Theman rund ums Management, Change, Innovation, Medien, Radio und Organisation.
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Viel Vergnügen.
Medien|Management|Wissen|Erfahrung|Konzepte|Strategie|Coaching|Beratung|Radio
In allen Branchen und allen Berufen ändert sich das Wissen so schnell. dass man nur mit den modernsten Mitteln der Kommunikation "nachkommt". Nutzen Sie gerne die Informationen auf dieser Seite oder die Ideen und Dienste unserer Beratung für ihre Arbeit und ihr Unternehmen.
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http://www.ted.com/talks/view/id/481
Die Erweiterung des Menschen durch Technologie. Ihre Meinung dazu?
PHOENIX -- February 28, 2009: Beloved and legendary radio personality Paul Harvey, whose career spanned 75 years, has died at age 90, at a hospital in Phoenix. No cause of death was immediately available. Harvey's wife of 68 years, Lynne "Angel" Harvey, died in May of last year.
Their son, Paul Harvey Jr., said in a statement, "My father and mother created from thin air what one day became radio and television news. So in the past year, an industry has lost its godparents, and today millions have lost a friend."
Nun geht´s los.
Google greift im lokalen Markt weiter an:
Pressemeldung von telegate:
http://www.telegate.de/de/233_3723_DEU_HTML.htm
telegate schließt strategische Allianz mit Google
München, 21. Juli 2008 - Der „Lokale-Suche“-Spezialist telegate ist künftig offizieller Reseller des Google-Werbeprogramms „AdWords“. Die 400-köpfige Vertriebs-mannschaft von telegate Media vermarktet dann neben Brancheneinträgen im Multichannelangebot von 11 88 0 und klickTel auch Keyword-Werbung im Google-Netzwerk. Firmen erhalten so aus einer Hand Branchenwerbung kombiniert mit Suchmaschinenmarketing.
telegate stärkt mit dieser strategischen Allianz die eigene Wettbewerbsposition als führender Spezialanbieter für „Lokale Suche“ in Deutschland. Mehr als 200 Millionen Verbraucher-Suchanfragen gehen hier jährlich ein, etwa 40.000 Firmen zählen bereits zum Werbe-Kundenstamm des Unternehmens. „Als Vermarkter für den Mittelstand bieten wir unseren Kunden mit der Kooperation jetzt „One-Stop-Advertising“. Durch die Integration der beliebtesten Suchmaschine in unser Angebot moderner, elektronischer Verzeichnismedien differenzieren wir uns außerdem weiter von den traditionellen ‚Gelbe Seiten’-Verlagen“, erläutert Ulrich Zabel, Geschäftsführer für den Bereich telegate Media. Die Suchmaschine Google profitiert im Gegenzug vom Vertriebs-Knowhow einer der größten bundesweit tätigen Verkaufsorganisationen, die auf die Ansprache von kleinen und mittelständischen Betrieben spezialisiert ist.
Mehr als 1,2 Milliarden Euro geben deutsche Firmen jährlich für Werbung in Verzeichnismedien aus. Mehrheitlich fließen die Werbebudgets dabei noch in gedruckte Branchenbücher. Die Kunden suchen Kontaktinfos von Firmen und Dienstleistern jedoch immer häufiger im Internet und auf mobilen Endgeräten: Jeder dritte Deutsche surft heute bereits online, statt das Telefonbuch zu nutzen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben hier bislang wenig Vermarktungsexpertise. Diese Zielgruppe spricht telegate Media im Bündnis mit Google gezielt an: Mit einem Brancheneintrag bei telegate veredeln Firmen ihre Basis-Kontaktdaten und auf Wunsch gibt es Suchmaschinenmarketing über Google im Paket dazu. Firmen werden so besser über die Suchmaschine gefunden, ebenso wie bei den Branchenverzeichnissen der Marken 11 88 0 und klickTel. Die Vertriebsexperten von telegate Media können Unternehmen zudem Empfehlungen für den optimalen Einsatz ihres Werbebudgets für Suchmaschinenmarketing geben.
Pressekontakt:
telegate AG
Public Relations
Fraunhofer Str. 12a
82152 München-Martinsried
Tel.: 089/ 8954-1181
Fax: 089/ 8954-1189
e-mail: presse@telegate.com
Valides Zahlenmaterial zur Außenwerbung liefern der Fachverband Außenwerbung (FAW) und die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AG.MA) mit der MA 2007 Plakat. Anhand eines neuartigen, GPS-basierten Erhebungsansatzes wurden dabei erstmals die Kontakte mit Plakatstellen über die Mobilität der Personen exakt erfasst. Das Ergebnis: Zum einen fallen die Reichweitenwerte von Plakat deutlich höher aus. So erzielt eine Großflächenkampagne bei Belegung aller Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern eine nationale Reichweite von rund 57 Prozent. In den gebuchten Städten selbst werden fast 90 Prozent Reichweite erzielt. Zum anderen liefere die MA 2007 Plakat deutlich validere und transparentere Werte als noch das Vorgängermodell PMA, betont Michael May vom beteiligten Fraunhofer Institut. Mit präziseren und differenzierteren Daten soll die neue Reichweitenstudie eine viel feinere Planung der Out of Home-Medien als bisher ermöglichen.
BLM Tagung zum Thema Digitalradio
Die BLM ist immer schon sehr engagiert, wenn es um Innovationen geht. Vor allem das Thema DAB oder Digitalradio.
Es waren vor allem die internationalen Vorträge, die wieder einmal gezeigt haben, wie weit abgeschlagen Deutschland bei diesem Thema ist.
Wir verstricken uns in kleinlichen Streitereien zwischen den Systeme und merken nicht, dass das Internetradio an uns vorbei zieht.
Es bleibt weiterhin spannend.
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The Motley Fool berichten heute von einer kleinen Sensation. Die Geschichte des Einstieges von Google bei Sirius (und das ist nicht der Patenonkel von Harry Potter) ist sicher nur ein Gerücht. Aber eines das Sinn macht. Also was kann man nun davon lernen?
Wen der US Markt inerssiert und alles was dieses Gerücht unwahrscheinlich macht, sollte direkt die Interpretation bei Motley Fool lesen. hier ein paar Gedanken zur Lage in Deutschland.
Wenn es doch so ist, dass eine Radiospot-Vermarktung in Deutschland nicht möglich ist, weil alle Sender ja bei der RMS oder der AS&S exklusiv unter Vertrag sind, so ist es geradezu nur möglich in dieses Geschäftsfeld einzusteigen, wenn man aus dem All kommt. Oder eben eigene Sender hat.
Ich denke, dass dies ein kluges Gedankenspiel für Google sein dürfte. damit werden wohl alle Webradios plötzlich Übernahmekandidaten.
Ich denke, dass das Spiel gerade erst begonnen hat und wir uns auf viele Veränderungen einstellen müssen.
Comedy vom Feinsten, verrückte Aktionen und natürlich rote Nasen ohne Ende – seit 1985 ziehen die Briten alle zwei Jahre einen Tag lang rote Nasen auf.
Eine Gruppe von Künstlern wollte damals der Hungerkatastrophe in Äthiopien nicht länger tatenlos zusehen. Und weil die Initiatoren es leid waren, potenzielle Spender durch eine Mischung aus Mitleid, Schock und schlechtem Gewissen zur Hilfe zu motivieren, gründeten sie die Non-Profit-Organisation Comic Relief.
Ihr Konzept "Hilfe durch Humor" brachten sie am ersten RED NOSE DAY mit dem Slogan "Be wild and raise money" an ihre Landsleute. Comic Relief UK ist die größte unabhängige Charity-Organisation im Vereinigten Königreich und der RED NOSE DAY Teil der britischen Tradition.
Nun hat es ja schon Tradition, dass damit auch viele Werbekunden eingebunden werden können. Hier die Umsetzung in Österreich.
Whow.
It's no different than naming the stadium or naming a university building. In fact, it's becoming a common practice in public broadcasting. I’d like to know what the WGY people sold it for. This should be a mega-sale; a giant piece of revenue. What’s your largest client spend a year? The rate for this sponsorship should be at least double.
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http://www.slacker.com/
Radio gives you two important things: It keeps you from getting in a musical rut, and you don’t have to make any decisions about what to listen to next. Now that customizable Internet radio services like Last.fm and Slacker are all the rage, the time has never been better for Apple to let iPod users get a piece of the action. I smell an iPod + Slacker partnership now that Apple got GooTube to hop on the iPhone train….
It took me years to realize that maybe it’s not such a bad thing for people to listen to music without owning it, and it was my renewed interest in radio — both FM and Internet — that did it. Now I’m constantly checking out stuff at all these online spots and it’s definitely broadening my horizons. (Newsflash: Jazz Nerd Now Checks Out Indy Rock Bands!)
Remember radio? You don’t own the music, but you hear it for nothing and then you go and buy it if it rings your bell. Well Internet radio is alive and kicking, and it’s starting to play nice with portable players: Look at the happy marriages of SanDisk and Rhapsody, iRiver and Rhapsody, SanDisk and Yahoo, Sonos and Rhapsody, and so on.
For the iPod, though, it’s been lonely at the top. Apple is still holding out on the whole subscription service idea (a la Napster, Rhapsody, and Yahoo), preventing 80 percent of music player owners from getting new music regularly without having to do a term paper’s worth of research. Sure you can get an iPod Shuffle and constantly update the music on it automatically with random tracks from your own library.
There are other online sources of iPod-compatible digital music besides iTunes. But aside from eMusic, which has always done well with the iPod set thanks to its DRM-less MP3s), it’s tough to say how many iPod owners actually use them.
Slacker
One of the better things to come along in the Net radio universe is a Web radio service called Slacker, and the company is about to drop the Holy Grail of dedicated portable music devices. Prototypes are floating around out there, and they look frigging awesome: WiFi, 4-inch screen, I’m all for competition, but it would really kick ass if Apple got in on this early, because I’m starting to get sick of scrolling through my 80GB iPod to find something I haven’t listened to in a while.
Lala
This online CD shop lets you buy discs from other users for a fee. But you can upload your own iTunes library to Lala’s servers, whether your music was ripped or downloaded (as long as there’s no DRM). That means you can access your tunes from any Internet-connected computer, and even copy it directly to your iPod.
For about a month, Lala users were able to stream full-length tracks on-demand from one major label (Warner Music Group) for free — which was huge. But that service went dark; the company cited server overload, which I’m sure is true, but I suspect its immediate success (despite the unstable interface) may have scared some labels into backing out.
Other Freebies
There are always a few free offerings on iTunes and some free music download sites out there, though usually none of them has anything you’ve ever heard of. And then there’s SpiralFrog, a ballsy new ad-supported free download service with 700,000 tracks from the Universal record label (which is making headlines of its own). Of course, those tracks are in WMA format, so the iPod will once again be cut out of a free musical extravaganza.
DIY
While it would be great if there were a subscription service on iTunes, you can still “time-shift” Internet radio with recording programs like WireTap, which simply grab any sound your computer plays. If you’re really determined, you can even use an external sound card like M-Audio Transit USB and line the output back into the input and record analog. (People still tape stuff off the radio with tape recorders, and plenty of MP3 players have FM recording features.)
If the next significant generation of the iPod (not just a capacity bump or internal changes) turns out to have WiFi built in, which is still in question, Slacker would be the ideal partner for Apple to take over the digital airwaves and take iPod owners out of their boxes. Imagine being able to refresh your iPod wirelessly with music tailored to your tastes — though I’m certain “free” doesn’t fit into Apple’s vision.
Das ist ein neuer TV Service.
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... für alle, die über aktuelle Entwicklungen im Internet Bescheid wissen wollen.
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Das Urheberrecht schlägt zu.
Court Kills Web Radio Appeal
The Hollywood Reporter
Mark Thursday July 12th as the day the music died. A federal appeals court rejected Webcaster's requests to postpone the implementation of new royalty rates for music broadcast over the Web. That means Monday, July 16, will stand as the day Webcasters will have to pay copyright holders a new, higher royalty payment for digitally delivered music.
"This is a major victory for recording artists and record labels whose hard work and creativity provides the music around which the Internet radio business is built," SoundExchange executive director John Simson said. SoundExchange is the federal organization created to set and distribute royalty rates in 1995, following the Digital Performance Right in Sound Recording Act. Royalties are split 50-50 between the copyright holder and either the label, the artist or sometimes other entities.
Many Webcasters believe Web radio will die now. Says Digital Media Association executive director Jonathan Potter after the court's decision: "The result will certainly be fewer outlets for independent music, less diversity on the Internet airwaves, and far fewer listening choices for consumers." - Read the whole story...
and listen!
Am Dienstag, 26. Juni ist es so weit. Alle Webradios (oder zumindest sehr viele) schalten ihren Dienst ab. Aber nicht für immer, sondern nur für einen Tag.
Dies Promotion soll die Bedeutung und Aufmerksamkeit steigern helfen.
Und es ist keine neue Idee. Bereits in den 80er Jahren hat die US Radiobranche mit einer solchen Aktion auf sich aufmerksam gemacht. Da war es allerdings nur 1 Minute Stille. Aber es waren alle 5.000 Sender in den USA. Eine legendäre Aktion.
Doch diesmal geht es nicht darum die Notwendigkeit von Radio als Medium zu unterstreichen, sondern es ist ein Protest gegen die Erhöhung der Copyright Gebühren.
Alle Details in diesem Artikel der Kollegen von Mediapost.
Hier sind auch noch Kommentare auf der Seite von Podcast Fresh zu finden.
Reichweitensieger: StudiVZ-Gründer Brehm, Dariani, Bemmann (v.l.n.r.)
Berlin, 12. Juni 2007. Die IVW Online Nutzungsdaten haben einen neuen Spit- zenreiter: studiVZ wurde im vergangenen Monat erstmals offiziell bewertet und schaffte mit 2,6 Milliarden Page Impressions den Direkteinstieg an die Spitze der Onlinemedien. Für seine 2,4 Millionen Nutzer hat sich studiVZ zum Standardkommunikationsmittel ent- wickelt, das von über der Hälfte seiner Mitglieder mindestens einmal täglich genutzt wird. Diese Regelmässigkeit spiegelt sich auch in Bezug auf die Visits wieder: Mit 80,1 Millio- nen Visits nimmt studiVZ in den Top 10 dieser Rangliste Platz 6 ein, deutlich vor SPIEGEL ONLINE, Bild.de, RTL.de und mobile.de. Die kostenlose Seite finanziert sich über Medialeistungen. Dario Suter, Marketingleiter von studiVZ: “studiVZ bietet Unternehmen einen einmaligen Zugang zur Zielgruppe der 18-29jährigen, wie es in dieser Grössenordnung keinem anderen Medium im deutsch- sprachigen Raum möglich ist.“ Im März dieses Jahres startete GWP media-marketing GmbH mit der Vermarktung der Seite. „Die Ergebnisse der Kampagnen unserer ersten Kunden sind sehr erfreulich. Sie zeigen, dass Online-Werbung auch im Umfeld einer Web 2.0 Seite funktioniert und von den Nutzern sehr gut angenommen wird“, so Carsten Schwecke, Leiter von GWP Online. Als staatlich unabhängige, nicht kommerzielle und neutrale Prüfinstitution stellt die IVW valide und grundlegende Daten für die Leistungskontrolle von Werbeträgern bereit.StudiVZ überholt T-Online im IVW-Ranking
Das es heute technisch einfach ist Radio zu machen ist nichts Neues. Aber dass jeder sein Sender sein kann ein wenig schon.
Die Firma UBROADCAST bietet das nun.
Mehr dazu in diesem artikel von GrunchGear.
a
Google, du bist nicht alleine!
Watch out Google. Just when you thought you were the only big company out there to start offering radio ads, you thought wrong. eBay is stepping into the game now and will start offering a radio ad brokerage service as of today. The service will offer air time for ads to go on more than 2,300 radio stations. Part of the reason eBay is offering these new type of ads is due to the company’s desire to track and analyze the way radio ads are sold. I guess if anyone can do it, it’s eBay.
The service will allow for aggressive ad pricing and last minute deals on ad spots. eBay will be using Bid4Spots to power the service, which advertisers can sign up for right now. With both Google and eBay offering radio advertisements, competition is bound to be hot this year between the two companies.
EBay to broker radio ads [Yahoo! News]
Na das ist ja ein Ding. Wir wussten ja schon immer, dass Google viel über uns weiß. Dass sie sich aber auch noch ins Leben direkt einmischen wollen, hatten wir bisher nur befürchtet. Bei CrunchGear gibt es dazu einen Blog.
Das zumindest liest sich so in einem Artikel bei der Financial Times über die Visionen der Google Manager. Es sollen innerhalb der nächsten 5 Jahre von den Usern so viele Daten gesammelt werden können, um auch wichtigste Entscheidungen fürs Leben treffen zu können.
Google wird dann Empfehlungen für den richtigen Job machen oder den Lebenspartner für die Hochzeit finden. Mal eine ganz andere Perspektive des Wortes "Suchmaschine". Oder war das auch schon immer klar?
Die eigentliche Frage ist nicht, ob das Google schaffen kann, sondern nur noch wie? Denn nur wenn wir wissen mit welchen Mitteln diese Daten über uns erhoben werden, können wir uns schützen.
Safer Surfing - sozusagen.
a.
Die aktuellen Zahlen von Nielsen Media Research finden Sie hier.
Wo steht unser Medium? Wer sind dir größten Werbungstreibenden? Wer gewinnt, wer verliert?
Die Technik schreitet immer noch weiter voran. OK, das wissen wir. Nun gibt es inzwischen Festplatten mit 250 GB im Format für den Labtop.
Mehr Daten dazu: MCETECH
Das Spitzenmodell mit 250 GB läuft mit 5400 Umdrehungen und verfügt über acht MB Cache. Bei durchschnittlichen Datenübertragungsraten von über 66 MB/s nimmt das Laufwerk 5 Watt Leistung auf. Der Preis liegt bei 279 Dollar, die Auslieferung soll Anfang Juni beginnen. Na dass viel Spass beim Arbeiten oder beim Videogucken..
Newsmeldung:
Clear Channel, Google Strike Ad Sales Pact
Clear Channel Radio and Google Inc. today announced a multi-year agreement that enables Google to sell a guaranteed portion of 30-second advertising inventory available on more than 675 of Clear Channel's AM/FM stations. Specific financial terms are not being disclosed.
The companies say that under the agreement, Google Audio Ads advertisers will have national distribution, enabling them to reach specific audiences, at specific times, in targeted geographies. Clear Channel adds that the agreement opens up an additional sales channel and provides supplemental revenue by making Clear Channel inventory available to advertisers who previously had not used radio.
RadioInk 17. April 2007
Nach dem Einstieg von Google in die Online Radio Vermarktung in 2005 war eines klar. Das würde nicht das Ende sein, sondern erst der Anfang.
Diese Woche fand in München im Rahmen des "BLM forum" eine Zukunftsschau ins TV statt.
Das Thema war:
Wo stehen wir bei der Entwicklung des Fernsehens? Was ist neu und überhaupt bedeutend? Der Fernsehmarkt befindet sich - getrieben durch die Digitalisierung und das Internet - in einem erheblichen Veränderungsprozess. Programmanbieter und Netzbetreiber werden durch technische Entwicklungen vor die Aufgabe gestellt, sich fit für die Zukunft zu machen und aus diesem enormen Potenzial zu schöpfen.
Für große Programmplayer zählt neuerdings aktives Nach-Vorne-Gehen statt Abschottung. Netzbetreiber und Telefonanbieter verlassen ihre klassischen Rollen und treten verstärkt als TV-Anbieter auf (Stichwort Triple-Play). Mit dem Startschuss der Satellitenplattform "Premiere Sky" wird es Anbietern möglich, auch Satellitenhaushalte mit Pay-TV-Programmen zu erreichen.
Letztlich bleibt die Frage offen, wie Plattformen das TV-Angebot auf dem Markt anbieten, wie die Nutzer auf Verschlüsselung und Pay-TV-Angebote reagieren und womit sich in Zukunft überhaupt Geld verdienen lässt.
Die BLM zieht in ihrem Forum „Neues Fernsehen. Fernsehen der Zukunft?“ gemeinsam mit Programmanbietern, Satelliten- und Kabelnetzbetreibern, aber auch neuen Playern der Fernsehindustrie eine Zwischenbilanz. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
Alle Vorträge gibt es hier auch zum Download.
Joost kommt.
Wer ist Joost und was ist Joost? Hier kann man mehr erfahren.
Mit Joost werden Free-TV Sender aus aller Welt ins Internet gestellt und dort zu einem individuell konfigurierbaren Programm zusammen gestellt. Jeder kann seine Sender auswählen und damit machen was er/sie will. Es ist die Integration von TV und Internet.
ROCK95.1 Das ist eine der erfolgrechsten Rockstationen in Kanada. Die Webseite ist voller Möglichkeiten die HörerInnen zu aktivieren.
Hey - check it out!
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Das wurde geboten:
„Radio 2011“
von Caroline Uhrmann, Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin an der Geschäftsstelle IPMZ transfer, Zentrum für Wissenstransfer und angewandte Medienforschung an der Universität Zürich
„OHRbits: Deutschlands erstes Radio- Bonussystem für Kunden und Hörer“
von Markus Knoll, Programm- und Vertriebsleitung von Hitradio Ohr, Offenburg
„Das Firmen ABC – wie Kleinstkunden ins Radio kommen“
von Michael Ebeert, Verkaufsleiter bei KRONEHIT, Wien
„Entwicklungen im Radio – neue Wege zu mehr Umsatz“
von Peter Fürmetz, Geschäftsführer
von BROADCAST-FUTURE, Regensburg
„Und dann kam Nele“
von Daniel Murmann, Wellenmanger You FM, Frankfurt a.M.
„Radiogutscheine oder wie Sender Umsatz mit Hörern machen“
Erfahrungsberichte von Torsten Mieke von Radio 8 Ansbach, Birgit Jolig, AMS Bielefeld und Beate Bender, von BROADCAST-FUTURE, Regensburg
„Vom 'Dudelfunk' zur 'Entertainment-Plattform' 'Ich-Alles-Hier-Jetzt' - Sonderwerbeformen für die IFG“
von Peter Mathes, Geschäftsführer von Radioworks, Krumpendorf am Wörthersee
Wie wir überleben in der immer schnelleren Welt der Medienwirtschaft, zeigt sich an den Ideen und Konzepten für innovative Erlösquellen. Das war das Thema des 12. Mediaberatertages von Broadcast-Future in Stuttgart. Neue Ideen und Umgang mit Veränderungen.
Und es war nicht immer einfach die präsentierten Ideen zu akzeptieren. Die Radioleute machen es sich manchmal selbst schwer Veränderungen zu akzeptieren.
Ich empfehle die Berichte und die Dokumentation zu sichten.
„Radio 2011“
Spannende Perspektiven zu den sich verändernden Nutzer-Strukturen im Markt der Medien. Wie werden neue Techniken und Verbreitungswege angenommen? Sind iPod und Handy-Radio eine Bedrohung?
OHRbits
Wie kann ich Hörerbindung, Kundenbindung und ein Belohnungssystem zusammen bringen? Alles zusammen und doch für jeden das Richtige. Ein tolles Beispiel!
Firmen ABC
KMU´s. Immer wieder wollen die Chefs, dass ihre VerkäuferInnen sich um immer mehr Kunden kümmern? Geht das überhaupt? Hier wird darüber nachgedacht und auch noch gezeigt, wie es gehen kann.
Wege zu mehr Umsatz
Hier wurde diskutiert, welche Veränderungen auf uns alle zukommen und wie wir damit umgehen können.
Apple Inc. macht es wieder mal als erster und steigert damit den Aktienkurs auf über 105 US Dollar. Noch vor 12 Monaten war der Kurs bei 60,- Dollar.
Neue iPods, neu Labtops und das iPhone im Januar. Das alle hat wohl geholfen, aber kaum wurde die Klimafrage auch ein Politikum, da hat Apple wieder mal "zugeschlagen". Auch an dieser Front wird der Konzern seinem Ruf als Innovator gerecht.
Das ist der neue Slogan und es wird alles dran gesetzt sich auch hier richtig aufzustellen.
In kürze werden alle Displays mit der modernsten LED Technologie ausgestattet und sparen somit noch mal 50% Energie ein. Nebenbei wird noch die Verwendung von Arsen und vielen anderen Giften vermieden.
Das ist Branding!
Ein Directory für Videoanleitungen
Nie mehr nicht wissen wie der Videorecorder funktioniert.
Endlich ist ein Sammlung von Gebrauchsanleitungs-Videos für Jedermann im Netz.
"Jeder echte Sieg
trug in sich
die Möglichkeit
der Niederlage."
Unternehmerisch denken und handeln ist immer mit einer professionellen Risikopolitik verbunden. Dafür müssen wir vorbereitet sein. Wie sind die Chancen für den Erfolg? Welche Erfahrungen habe ich oder andere damit? Was sind die "Best-Practices" im Markt?
Dazu sollte jeder/jede eine Haltung und eine gute Strategie finden.
© alexander zeitelhack